Lücke

Eigentlich sind wir fünf. Und doch nur zu viert. Sichtbar. Im Hier und Jetzr. 

Unsichtbar die Lücke, die du hinterlässt bei jedem Kommen und Gehen und Erkunden neuer Orte dieser wunderschönen Welt. 

Unsichtbar bist du doch dabei. Dein Kommen und Gehen trage ich unter der Haut.

Manchmal geschehen Dinge, die auf der Haut kribbeln und mich spüren lassen, dass du auch im Hier und Jetzt dabei bist. Unsichtbar.

Eine Lücke, nur wenn wir von dir erzählen. Für andere. 

Für einen Moment sind wir vollständig. Sind wir fünf.

Das Meer hat dein Sein erlebt. Hat es fortgespült und jede Welle, die meine Füße umspült, lässt mich wissen, dass du in allem bist. Salziges Wasser auf meiner Haut. Salziger Geschmack meiner Tränen der Sehnsucht nach dir.

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